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Schlafmedizin

Die Schlafmedizin beschäftigt sich speziell mit der Erkennung und Behandlung von Schlafstörungen.

Sie kennt mittlerweile über 80 verschiedene Krankheitsgruppen, wie Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, der Atmung oder Bewegung im Schlaf.


Wann sollten Sie sich schlafmedizinisch untersuchen lassen?

Die wichtigsten Symptome sind nicht-erholsamer Schlaf, Tagesschläfrigkeit, Schnarchen, Atempausen im Schlaf, Schlafwandeln und Bewegungsstörungen im Schlaf.



Wir bieten Ihnen die folgenden schlafmedizinischen Untersuchungsmethoden:


Polygrafiegerät

Polygrafie

Mit unserem Polygrafiegerät können wir bei Ihnen zu Hause die Sauerstoffsättigung ihres Blutes, die Atmung, die Lage im Bett und das Schnarchen messen.







Pupillografischer Schläfrigkeitstest (PST)


Wir wenden die Infrarot-Video-Pupillografie (IVP) an.

Die IVP beruht darauf, daß die Pupille mittels einer im nahen infraroten Spektrum empfindlichen Videokamera gefilmt und das Bild computergestützt ausgewertet wird.



Im Dunkeln zeigt die Pupille bei Ermüdung ein sehr charakteristisches Verhalten: Sie wird enger und beginnt mit zunehmender Amplitude und abnehmender Frequenz zu schwingen.

So kann die Pupillographie in der Schlafmedizin zur Diagnose und Therapiekontrolle bei Schlafapnoe und Narkolepsie und zur Evaluierung bei Insomnie eingesetzt werden.

In der Arbeitsmedizin könnte die Pupillographie bei Risikoberufen kritische Übermüdung aufdecken.


Update (Aktualisierung)


Dienstag, der 23.08.2011



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